Pulau Weh, der Anfang von Indonesien

Erschienen am 18. Oktober 2019

Indonesien ist der weltgrößte Inselstaat und verteilt sich auf sage und schreibe 17.508 Inseln. Die meisten von euch kennen wahrscheinlich Orte wie Bali, Sumatra, Lombok oder Java. Aber habt ihr schon einmal etwas von der Insel Weh bzw. Pulau Weh gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit!

Pulau Weh ist eine kleine aktive Vulkaninsel nordwestlich von Sumatra in Indonesien. Sie liegt nur 45 Minuten, mit dem Schnellboot, vom Festland, um genauer zu sein von Banda Aceh entfernt. Unter Einheimischen, wird die Insel auch häufig Sabang genannt. Richtigerweise ist Sabang aber lediglich der Name der größten Stadt, welche an der Nordküste der Insel liegt. Pulau Weh ist bekannt für seine vielfältige Pflanzen- und Tierwelt. Deswegen wurde die Insel und Teile des angrenzenden andamanischen Meeres zum Schutzgebiet für wildlebende Tiere erklärt.

Es gibt vieles, was für eine Reise nach Pulau Weh spricht. Diese Insel bietet wunderschöne Strände mit kristallklarem und türkisem Meer. Außerdem besticht Sie mit unberührtem Dschungel und einer einmaligen und unbeschreibliche Unterwasserwelt. Zudem ist Indonesien ein günstiges Reiseland und bietet etwas für jedes Budget.

Pulau Weh ist ein wahres Paradies für Taucher und Schnorchler, aber auch für all jene, die nicht von Touristenmassen erdrückt werden wollen. Hier ist alles entspannter und langsamer, also der richtige Ort um sich eine Auszeit von der hektischen und schnellen Welt zu nehmen. Dennoch kann ich euch sagen, dass auf Pulau Weh auch die Abenteurer unter euch, auf ihre koste kommen.

Wie komme ich nach Pulau Weh (Weh Island)?

Zuerst müsst ihr nach Banda Aceh. Banda Aceh besitzt einen Internationalen Flughafen und wir von Saudi-Arabien (Medina, Jeddah), Malaysia (Penang, Kuala Lumpur) direkt angeflogen. Innerhalb von Indonesien gibt es Direktflüge von Medan, Jakarta, Solo City, Surabaya und Banjarmasin (Borneo).

Vom Flughafen Banda Aceh zum Hafen Ulee Lheu

Die Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen in Band Aceh zum Hafen von Ulee Lheu, dauerte ungefähr 30 Minuten. Dafür bezahlten wir 140.000 indonesische Rupiah (9,- €), was sich im Nachhinein als viel zu viel erwies. Ihr könnt aber auch mit dem Tuk-Tuk vom Flughafen nach Ulee Lheu zum Hafen fahren. Tuk-Tuks findet ihr am Parkplatz vom Flughafen.

Mit der Fähre von Ulee Lheu nach Pulau Weh

Bei der Fähre könnt ihr zwischen der schnellen Fähre oder der langsamen Autofähre wählen. Die Fahrt mit der schnellen Fähre auch Express Bahari genannt, dauert 45 Minuten und kostet 100.000 IDR (6,40 €). Die Fahrt mit der Autofähre, Feri Mobil, dauert zwischen 1,5 bis 2 Stunden und kostet gerade einmal 25.000 IDR (1,60 €). Die Wahl hängt einfach von eurer Zeit und eurem Budget ab. Beide Fähren fahren von derselben Bootsanlegestelle weg.

Wir fuhren mit der günstigeren und langsamen Fähre nach Balohan (Pulau Weh). Die Fahrt mit der Autofähre war ein reines Abenteuer. Das Schiff war schmutzig und überfüllt mit Menschen. Es gab kaum einen Platz im Schatten, von einem Sitzplatz ganz zu schweigen. Die Fahrt dauerte ungefähr 2 Stunden und es war sehr heiß an Deck. Nichtsdestotrotz war die Fahrt aufregend und wir hatten eine Menge Spaß.

Für die Rückfahrt nahmen wir übrigens die schnelle Fähre, mit der es sich weitaus komfortabler reisen lässt. Abgesehen davon dauert die fährt nur 45 Minuten und man hat garantiert einen Sitzplatz im klimatisierten Bereich.

Tipp für die Fahrt mit der Autofähre!

Wenn ihr mit der Autofähre fahren wollt, dann nehmt euch unbedingt eine Kopfbedeckung und viel Wasser mit. Letzteres kann auch leicht überteuert an Bord gekauft werden.

Stone Park, ein Bungalow auf Pulau Weh

Unsere Unterkunft, buchten wir über Airbnb. Falls ihr Airbnb nicht kennt, hierbei handelt es sich im einen Online-Marktplatz, bei dem man Unterkünfte von privaten Anbietern finden kann. Unsere Wahl fiel auf den Stone Park im nordwestlichen Teil der Insel. Der Stone Park besteht aus einem Haupthaus und zwei kleinen Häusern, die sich direkt am Strand befinden.

Mit einem Tuk-Tuk fuhren wir vom Hafen zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Tage. Kaum angekommen, wurden wir auch schon herzlich von Ali, dem Besitzer des Stone Parks und seinem Freund Momos, begrüßt. Nach einem kurzem Kennenlernen, führte er uns zu unserer Hütte.

Das Hauptgebäude unsere Hütte lag direkt am Meer und war etwas erhöht, auf Stelzen gebaut. Es verfügte über einen einfachen aber sauberen Schlafraum mit Doppelbett und Moskitonetz. Darüber hinaus trumpfte es mit seiner gemütlichen und großzügigen Terrasse. Das zweite Gebäude, welches ebenfalls zu unserer Unterkunft gehörte, beherbergte eine einfache Küche mit Kühlschrank und einen Waschraum mit WC.

Ali kocht wie ein Weltmeister

Wir waren im Juni auf Pulau Weh und trotz den durchschnittlichen 29°C am Morgen und den 33°C tagsüber, empfanden wir die Temperatur als sehr angenehm. Immer wieder wehte eine kleine frische Briese und sorgte für die willkommene Abkühlung.

Im Juni ist aber auch Ramadan, der Fastenmonat der Muslime. Aufgrund dessen, waren viele der Läden und Restaurants teilweise oder gänzlich geschlossen. Nachdem wir kein geöffnetes Restaurant gefunden hatten, fragten wir Ali, ob er eines wüsste. Er schlug vor, für uns zu kochen und wir nahmen sein Angebot dankend an. Alis Curry, war eines der besten Currys, welches wir jemals gegessen hatten. Zudem servierte er uns das Essen auf unserer Terrasse und wir genossen das Abendmahl mit Stirnlampe und Meeresrauschen.

Ja die Terrasse hatte es uns wirklich angetan. Wer liegt nicht gerne in einer Hängematte mir Blick auf eine ruhige und abgeschiede Bucht?

Wir waren wahrlich im Schlaraffenland gelandet. Als wir nach einer Kokosnuss fragten, kletterte Momos auf eine der Kokospalmen, welche sich am Grundstück befand. Mit dem Wort „Awas“, indonesisch für Achtung, warf er die frischen Kokosnüsse hinunter. Danach kletterte er von der über 20 Meter hohen Palme wieder herunter, als wäre nichts gewesen. Gekonnt öffnete er die Kokosnuss mit einem Buschmesser und reichte sie uns mit den Worten „try, try“.

Schnorcheln auf Pulau Weh

Pulau Weh bietet eine einmalige und bunte Unterwasserwelt. Die Korallenriffe rund im die Insel beherbergen eine große Vielfalt an Fischarten, wie beispielsweise Haie, Rochen und Delphine. Hier findet man die unterschiedlichsten Rifffische, Schwämme, Korallen, Anemonen, Krebse und Meeresschnecken. Mit mehr als 20 Tauchplätzen ist es eines der besten Tauchgebiete in ganz Indonesien. Nicht umsonst wird Pualu Weh von vielen als Taucherparadies bezeichnet.

Wir borgten uns eine Schnorchelausrüstung von Ali und gingen direkt vor unserer Hütte ins Wasser. Die Wassertemperatur betrug angenehme 28°C. Nur ein paar hundert Meter von unserer Hütte entfernt, war ein wunderschönes Korallenriff. Das Wasser war kristallklar und man konnte bis zum Meeresboden sehen. Wir erspähten wunderschöne farbenfrohe Fische, darunter auch ein paar Büffelkopf-Papageienfische. Es war wirklich traumhaft, wir waren ganz alleine im Wasser und hatten alle Zeit der Welt, um die Unterwasserwelt zu bewundern.

Einsiedlerkrebs Pulau Weh
Einsiedlerkrebs

Am Ufer entdeckten wir unzählige kleine Löcher im Sand. Gespannt warteten wir auf deren Bewohner. Dann kamen sie auch schon, Winkerkrabben. Die bunten Krabben hatten eine ganz besondere Panzerbemalung, wie nur die Natur sie zeichnen kann. Die Beine waren orange und die türkise Bemalung am Panzer interpretierten wir als gefährliches Gesicht.

Tierwelt auf Pualu Weh

Doch nicht nur unter Wasser, nein auch an Land konnten wir so einiges entdecken. Zum Beispiel sichteten wir die Duttaphrynus Valhallae. Hierbei handelt es sich um eine vom Aussterben bedrohte Krötenart, welche es nur noch auf dieser Insel gibt. Sie befand sich im Garten des Stone Parks und konnte sich trotz der Dunkelheit und ihrer guten Tarnung, nicht vor uns verstecken.

grüne Kröte Indonesien
Duttaphrynus Valhallae Kröte

Ein weiteres Highlight waren die Flughunde, welche wir zufällig beim Mopedfahren ausmachen konnten. Flughunde sind Säugetiere und gehören zu den Fledertieren. Von ihnen gibt es über 40 Gattungen mit knapp 200 Arten. Mache erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 170 cm. Ihre Schnauzen sind oft verlängert und sehen denen von Hunden ähnlich, daher bekamen sie auch ihren deutschen Namen, Flughunde.  Sie sind dämmerungs- oder nachtaktiv, deswegen bekamen sie nur schwer vor unserer Kameralinse. Es war wirklich faszinierend diese eleganten Geschöpfe beim umherfliegen zu beobachten. Bei dem Anblick eines schwarzen Flughundes in der Dämmerung, mussten wir beide sofort an Batman denken.

Darüber hinaus gab es auf Pulau Weh viele Makaken, die besonders gerne am Straßenrand spazieren und Warane. Weiters besitzt Pulau Weh eine große Vielfalt an Vogelarten und Schmetterlingen. Übrigens falls ihr euch für Schmetterlinge interessiert, könnte euch unser Blogartikel Entopia Butterfly Farm auf Penang gefallen.

Kilometer Nol (Zero, Null)

Der Kilometer Nol ist mittlerweile eine beliebte Touristenattraktion auf der Insel Weh. Er markiert den westlichsten Punkt Indonesiens und ist ungefähr 30 km von Sabang entfernt. Nun man könnte sagen, wir standen schon einmal am Anfang von Indonesien.

Geheimtipp!

Der Kilometer Nol ist auch ein super Platz, um sich den Sonnenuntergang anzusehen. Wenn ihr genug Zeit habt, dann wartet einfach bis die Sonne untergeht und genießt den Blick auf die Straße von Melakka.

Der Markt am Kilometer Nol, eine belebte Gegend

Dieser Ort, wurde unter den Touristen die Pulau Weh bereisten immer beliebter. Früher wurde man hier von einer Herde Affen begrüßt. Doch die Zeiten ändern sich. Heutzutage findet man am Fuße dieses Denkmals Parkplätze, Gebetsräume, Souvenirläden und Cafés.

Wir schlenderten durch die Straße am Fuße des Nullpunkts und genehmigten uns neben einem frischen Fruchtsaft auch ein Gado Gado. Ein Gado Gado ist ein typisches indonesisches Gericht, welches gerne an Straßenständen, als Snack für zwischendurch angeboten wird. Es ist eine Art Salat mit leicht gekochtem Gemüse, hartgekochten Eiern, Kartoffeln und Reiskuchen. Abgeschmeckt wir das ganze mit einer leicht scharfen Erdnusssauce.

Achtung Abzocke!

Bei diesem Markt wird man leicht abgezockt, also lasst euch nicht über den Tisch ziehen. Wir bestellten uns ein Gado Gado und bezahlten es auch gleich. Als die Dame uns das Essen reichte, nannte sie uns selbstbewusst den Preis und wartete bis wir bezahlen würden. Da wir schon beim Bestellen bezahlt hatten, wunderten wir uns nur und gingen weiter. Doch sie gab nicht auf, ging uns nach und rief dabei irgendetwas auf indonesisch. Zuvor hatte sie noch einigermaßen gut Englisch gesprochen, jetzt auf einmal konnte sie kein englisches Wort mehr. Mit der Zeit klärte sich die Situation dann auf. Bezahlt haben wir trotzdem kein zweites Mal.

Später wurde uns erklärt, dass manche hier diesen Trick mit Touristen abziehen, da diese einfach keine Umstände wollen und kleine Beträge auch ein zweites mal bezahlen. Die gleiche Situation erlebten wir übrigens auch am Hafen Ulee Lheu.

Iboih Beach

Auf Pulau Weh gibt es drei bekannte Strände, den Anoi Itam, den Gapang Beach und den Iboih Beach. Der Iboih Beach ist mit seinen 150 Metern zwar der kleinste, aber sicherlich der belebteste Strand auf Pulau Weh. Mit dem Moped machten wir uns auf den Weg zu diesem. Hier gibt es viele günstige Unterkünfte und Tauchschulen. In einem der zahlreichen Cafés genehmigten wir uns ein kühles Getränk und genossen den Ausblick auf das türkise Meer. Wir hatten auch eine gute Sicht auf die kleine Insel Rubiah, die direkt vor der Küste liegt. Später gingen wir noch zu den Stegen, um noch näher am Meer zu sein. Das Wasser war kristallklar und man konnte bis zum Meeresboden sehen. Die Bungalows am Waldesrand, die auf das offene Meer blickten, waren wirklich eine traumhafte Kulisse.

Wann ist die beste Reisezeit für Pulau Weh?

Die beste Reisezeit ist in der Trockenzeit von April bis November. Ein weiterer Punkt, warum die Trockenzeit besser ist, sind die acht bis neun Sonnenstunden. In der Regenzeit sinken die Sonnenstunden auf vier bis fünf Stunden pro Tag.

Schäfchenwolken über Pulau Weh
Schäfchen zählen und träumen auf Pulau Weh

Allgemeine Informationen über Pulau Weh

  • Wie ist das Klima auf Pulau Weh?
    Es herrscht, wie auf ganz Sumatra, ein Äquatorialklima. Das heißt es ist ganzjährig warm bis heiß mit einer Durchschnittstemperatur von 27°C. Jedoch fühlt es sich häufig, durch hohe Luftfeuchtigkeit bedingt, viel wärmer an.
  • Welche Sprache spricht man in Indonesien?
    Auf Pulau Weh wird hauptsächlich Indonesisch gesprochen. Einige der Bewohner sprechen aber auch mittelmäßiges Englisch.
  • Welche Währung benutzt man in Indonesien?
    Man bezahlt mit indonesischen Rupiah (1,- € ist ungefähr 15.600 IDR). Es gibt in Sabang und Iboih auch Geldautomaten, ihr müsst also nicht mit massenhaft Bargeld anreisen.
  • Welche Transportmittel benutzt man auf Pulau Weh, um von A nach B zu kommen?
    Man kann beispielsweise mit einem Minibus oder einem Motorrad-Taxi, einem sogenannten Tuk-Tuk, fahren. Wir haben uns für die zwei Tage einfach einen Motorroller (50.000 IDR, pro Tag) ausgeborgt und damit auf eigene Faust die Insel erkundet.
  • Welche Steckdosen gibt es auf Pulau Weh?
    Die Stromversorgung auf Pulau Weh ist sehr stabil. Es werden die gleichen Steckdosen verwendet, wie in Österreich oder Deutschland, nämlich vom Typ F oder C.
  • Gibt es auf Pulau Weh W-LAN?
    Ja, die meisten Unterkünfte bieten freies W-LAN an.
Achtung!

Pulau Weh ist eine streng muslimische Insel. Nicht an allen Plätzen ist es erlaubt, in Badebekleidung herumzuspazieren. Des Weiteren müsst ihr damit rechnen, dass aufgrund der Gebetszeit, am Freitagvormittag viele Tauchschulen, Shops und Lokale geschlossen sind.

Wie hat uns Pulau Weh gefallen?

Pulau Weh ist eine zauberhafte Insel und gleichzeitig der Anfangspunkt von Indonesien. Die Natur hat unglaublich viel zu bieten, sowohl an Land, als auch unter Wasser. Unsere Unterkunft war an einem abgelegeneren Fleck auf der Insel und wir genossen die Zeit dort sehr. Besonders unsere Hütte direkt am Meer mit der einladenden Terrasse hatte es uns angetan. Hier konnten wir einfach ein bisschen in der Hängematte abhängen und ein Buch lesen. Beim Schnorcheln sahen wir eine große Vielfalt an Meeresbewohnern in allen Farben und Formen.
Falls ihr jetzt von Pulau Weh auch so begeistert seid wie wir, würde ich euch raten der Insel so schnell wie möglich einen Besuch abzustatten. Denn wer weiß, wie lange es noch eine einigermaßen unbekannte und günstige Urlaubsdestination bleibt? Also, verratet es keinem weiter.

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Millonigg Andrea

Wieder einmal traumhaft schön geschrieben. Wunderschöne Fotos, die mich sehr neugierig auf diese Insel machen. Leider wird sie mich, und ich sie, nie sehen… aber durch euren Blog, kann ich auch ein bisschen dabei sein und von der Schönheit der Insel und Tierwelt, mitnaschen. ❤️ Danke ❤️ Bitte macht weiter und lasst mich noch viele Male an EUREM Leben teilhaben.

WernerUbl

..einfach traumhaft…
Da ich mir ein besseres Bild von „Eurer“ Trauminsel machen kann, wenn ich dazu mal die Landkarte zu Rate ziehe: siehe da die Insel liegt ja fast auf gleichem Längengrad vor Penang (rund 500 km westlich) – also vor eurer Haustür! Kein Wunder, dass ihr da über den Hof mal hinüber geschaut habt. Auch die Karte von der Insel mit seinen Tauchplätzen war für mich noch als Zusatzinfo interessant.
Also wirklich einfach traumhaft…

Kurt

Perfekter Beitrag! Herzlichen Dank! LG

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